Freie IPv6 Zertifizierung

IPv6 Certification Badge for netsigi

IPv6

Zertifizierungen sind so eine Sache für sich. Eine der eher spassigen Sorte ist die IPv6-Zertifizierung von Hurricane Electric, einem kalifornischen Provider, der auch in der IPv6 Ausbreitung eine führende Rolle spielt. Die Zertifizierung ist gratis und es ist eine Art gut gemachtes Quiz. Das Wissen allein bringt aber noch nichts, theoretisch könnte man auch mit Trial and Error erfolgreich sein. Aber es stellt spätestens dort an, wo man beweisen muss, dass man Kontrolle und Zugriff auf DNS, Mail und Webserver unter IPv6 haben muss. Eine gewisse Praxis muss also vorhanden sein. Ich habe nebenbei sogar noch bemerkt, dass eigentlich die  Glue-Records (Kleber) für die AAAA-Adressen meiner DNS-Server noch nicht registriert waren.  Bei Networksolutions geht’s dann doch eher 14 Tage als die versprochenen 1-2 Arbeitstage. Dank denen bin ich nun definitiv per IPv6-only erreichbar. Diese Zertifikation wohl praktisch nirgends ausser bei den Zertifizierten etwas wert. Trotzdem ist’s mehr wert als es kostet. Nämlich nichts ;-)

Neujahr 2009. Bitte nicht zu früh feiern!

Wenn man sich mit NTP beschäftigt, stolpert man zwangsläufig auch über solche Spezialitäten wie Schaltsekunden. Original von hier . Wen’s genau interessiert: Leap_Second.txt.

SERVICE INTERNATIONAL DE LA ROTATION TERRESTRE ET DES SYSTEMES DE REFERENCE
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Updates

Die Server laufen nun unter FreeBSD 7 und werden im “STABLE” Zweig auf dem Laufenden gehalten.  Die Firewall auf der Wrap läuft unter pfSense 1.2. Dieses Blog läuft (leider) immer noch unter Fedora FC6. Da das System als XEN-Gast in Amerika läuft, ist ein Update mit YUM mit einem gewissen Risiko verbunden. Entsprechende Versuche unter vmware waren aber erfolgreich. Muss nur noch allen Mut zusammen nehmen ;-)

Dies war aber im Gegensatz zum Update meines ETEN x500 WindowsMobile von 5 auf 6 lustig, lehrreich und interessant.Vor allem die Erfahrung, dass es ein bekannter Bug ist, dass das Geräte unter WM6 bei Batterientnahme den PIN verlieren können. Lösung: Neuinstallation.  Und bei Neuinstallationen und Kaltstarts gehen (bekanntlich) die Schlüssel für die encrypteten Files auf der microSD-Card verloren. Wem ist das Phone noch nie so auf den Boden gefallen, dass es den Akku rausgeschmissen hat? Und die automatisierten Backups auf die SDCard waren natürlich verschlüsselt :-( gar nicht lustig!!