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Nach einer langen und holprigen Fahrt auf der “Route 40″ entdeckten wir für einige Tage Bariloche. Bariloche ist der Schweiz sehr ähnlich, da es an einem See liegt, Berge rundherum hat und viel Schokolade und Fondue verkauft wird. Dies kommt nicht einfach so, denn ein paar Kilometer neben Bariloches Zentrum liegt eine Schweizer- Kolonie. Die Umgebung scheint für Schweizer- Reisende sehr anziehend zu sein, trafen wir doch nirgends so viele Schweizer wie hier. Am abendlichen “Asado” im Hostel wurde dann fast ausschliesslich “schwiizerdütsch” gesprochen (sehr zum Aergernis der Kanadier und Amerikaner) und auf dem Golfplatz hörte man die Chicas “ich find de Bölle nöd” herumrufen. Ihr seht, wir fühlten uns schon fast wie in der Heimat…
In Bariloche unternahmen wir bei schoenstem Wetter tolle Wanderungen zum Refugio Frey (danke für den Tipp Margrit!!!) und zum Cerro Otto. Die Gondelbahn und das Restaurant auf dem Cerro Otto überliessen wir gerne den Touristen die bereit waren, CHF 5.- Eintritt ins Restaurant zu bezahlen. Wir wanderten weiter zum Piedra de Habsburga und genossen dort die tolle Aussicht.
Nach einer 22 Stunden dauernden Busfahrt (wir leisteten uns nochmals den Luxus von “Tutto Letto”) sind wir nun in Buenos Aires eingetroffen. Dass es hier eindeutig lauter ist als in den ländlichen Gebieten, zeigte unser Hostalzimmer, das direkt auf eine Strasse hinausführte. Da liegst du im Bett und meinst, die Busse fahren direkt neben dir durch. Zum Glück konnten wir nun noch in ein ruhigeres Zimmer umziehen, um dann doch noch ausgeschlafen in die Schweiz zurück zu kommen.
Wir geniessen hier in der Tango- Stadt für die nächsten drei Tage noch zwei oder drei feine Lomos (grosses Stück Fleisch), die schöne Stadt, das Shoppen in den grossen Malls und natürlich das süsse “nichts Tun”.
Am Freitag heissts dann Packen und wieder nach Hause fliegen . Klar wir freuen uns, euch wieder zu sehen und mit euch noch mehr Reiseerlebnisse auszutauschen, aber wenn es möglich wäre, würden wir halt auch gerne noch weiter unterwegs sein. Wir verpassen nämlich die “Igazu- Fälle” und das ist laut vielen, vielen Reisenden das Beste in Argentinien und wir sind sehr dumm, dass wir da nicht hingehen…
Wir hoffen, euch mit unseren Reiseberichten einen Einblick in die drei vergangenen Monate gegeben zu haben und vielleicht haben wir euch ja glutschtig gemacht und ihr reist selber auch mal hier hin. Es lohnt sich!
Ein grosses MERCI für eure Kommentare! Wir fanden es immer spannend auch von euch etwas zu lesen.
Also bis bald im Hasli, auf der Skipiste, in der “Kurve”, in der Allmendstrasse oder…
Beat und Daniela
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Um es gleich am Anfang zu sagen: Wir hatten tolle fünf Tage im Nationalpark!
Wir starteten bei schönstem Sonnenschein in den Park und liessen uns gemütlich mit dem Katamaran über den “Lago Pehoe” zu unserem Ausgangspunkt fahren. Von dort wanderten wir gegen starken Wind ankämpfend ins Refugio Grey. Der erfahrene Glitschirmpilot schätzte den Wind auf ca 100km/h.
Am nächsten Morgen bestaunten wir den Grey- Gletscher und konnten sogar einen kleinen Gletscherabbruch miterleben. Die Gletscherabbrüche werden vom Wind über den See gestossen und ergeben so ein tolles Bild. Und im Refugio Grey erhält man die Getränke mit frisch “gefischtem” Eis. Weiter gings an diesem Tag zum Übernachten in die Paine Lodge. Auf dem Weg dorthin konnten wir Condore bewundern, die ihre Runden über unseren Köpfen zogen. Diese Vögel sind wirklich enorm gross und nutzen die Aufwinde so gut, dass sie kaum einmal mit den Flügeln schlagen.




So langsam begannen unsere Socken mehr und mehr zu stinken. Wir waren froh, wenigstens jeden Abend die Füsse unter der Dusche waschen zu können. Ja, da staunt man nicht schlecht, aber in jedem Refugio hat es Duschen! Das ist bei unseren SAC Hütten etwas anders… Etwas besser ist es aber in den Schweizer Hütten mit den Finken! Voller Überzeugung ermahnte ich Beat beim Einpacken der Flipflops, dass diese nun wirklich überflüssig sind. Also blieben Flipflop und Teva in Puerto Natales und wir mussten uns jeden Abend auf Socken im und ums Refugio herum bewegen…
Der dritte Tag begann mit einigen Wolken. Doch kaum hatten wir uns regensicher eingepackt, waren die Wolken schon wieder viel heller und der Tag zeigte sich recht freundlich. Wir wanderten von der Paine Lodge ins Valle Frances und von dort ins Refugio Los Cuernos. Dieses liegt herrlich an einem See und so kühlten wir unsere Füsse im See, tranken dazu ein Bierchen und genossen die warme Abendsonne.




Weiter gings am nächsten Tag ins Refugio Chileno und dann zum Aussichtspunkt der Torres. Und nun erlebten wir zum ersten Mal auf unserer Tour die vielen Parkbesucher. An den Tagen zuvor begegneten wir immer wieder anderen Wanderern, aber oft war man auch ganz alleine unterwegs. Dies änderte sich schnell auf dem Weg zu den Torres! Kaum hundert Meter konnte man wandern und musste schon wieder entgegenkommenden Leuten den Weg freigeben. Erstaunlich war nur, dass immer wir den Weg freigeben mussten… Aber auch so erreichten wir nach einem schweisstreibenden Auftstieg den Aussichtspunkt. Drei hohe Türme ragten vor uns in den stahlblauen Himmel! Dieser Anblick war fast schon etwas kitschig und so freute sich Beat beim Fotografieren, als sich doch noch ein kleines Wölckchen hinter die Torres schob.
Nach vier Tagen wandern, roten Zehen, Druckstellen an den Füsse und 27 Grad Hitze wanderten wir am letzten Tag nur noch vom Refugio Chileno zum Bus bei der Albergue Torres.
Auf der Rückfahrt nach Puerto Natales freuten wir uns über das tolle Wetter, das wir in den vergangenen Tagen hatten und waren froh, dass sich die Strecke doch nicht als extreme Radiowanderung herausstellte. Wir wissen nun, wieso so viele Touristen in diesen Nationalpark strömen! Es ist wirklich wunderschön da! Aber überzeugt euch doch selber und schaut die Fotos in der Gallerie an.
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Jaja, auch wir können vom Schnee schwärmen! Heute wanderten wir gemütlich im Schneetreiben durch den Nationalpark “Tierra del Fuego”. Mit einer Mütze auf dem Kopf und den Schneeflocken im Gesicht durch die Gegend wandern ist eben doch ein herrliches Gefühl
Naja, ich muss zugeben, dass ich auf halber Strecke am liebsten umgedreht hätte… Und auch die Aussicht vom “Cerro Guanaco” hätten wir lieber bei Sonnenschein genossen; diese wäre nämlich fantastisch gewesen!
Aber gleichwohl, auch wir können vom Schnee schwärmen!!!
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Mit etwas gemischten Gefühlen machten wir uns am 9. Januar zum Schiffsterminal auf, um von Puerto Montt nach Puerto Chacabuco zu reisen. Der Wetterbericht hatte schlechtes Wetter vorausgesagt und die Frage lautete: “Nehme ich nun etwas gegen Reiskrankheit oder nicht?” Naja, wir nahmen keine Medi, denn wir sind ja keine “Frau Reiseleiterin wir haben da noch ne Frage- Pauschaltouristen” (gäll Lorenz)… Aber als erstes hiess es beim Schiffsterminal WARTEN! Nach gut einer Stunde Wartezeit wurden wir informiert, dass das Schiff rund drei Stunden Verspätung hat, wir aber gleichwohl bald einchecken. Das einchecken der Personen ging dann aber flott voran und wir freuten uns, unsere Viererkabine mit niemandem teilen zu müssen.
Nach dem obligatorischen Safty- und Werbefilm von Navimag, knurrte unser Bauch und wir hofften auf ein feines Nachtessen. Uns wurde beim Buchen der Schiffreise versprochen, das Nachtessen dort einnehmen zu können. Da da Schiff nun aber drei Stunden Verspätung hatte, wurde das Nachtessen eben gestrichen oder für den zweiten Tag aufbewahrt (so genau haben wir das nicht erfahren). So kramten wir unser restlichen Picnic- Vorräte (Nektarine und Güetzi) aus dem Rucksack und tranken viel Austral Bier dazu.
Nach einer gemütlichen Nacht in der Kabine, erwartete uns entgegen allen Wettervorhersagen ein freundlicher Tag. Gut für uns, denn so war auch der Wellengang ruhig und wir brauchten uns keine Sorgen wegen Reisekrankheiten zu machen… Den Tag auf dem Schiff verbrachten wir mit Herumstrolchen auf dem Schiff, lesen, Schiffsbrücke besuchen, Herumstrolchen… Wir genossen das ruhige Leben sehr und freuten uns über das gute Wetter; nur Delfine hätte ich eben gerne gesehen! Gegen Mitternacht lief unser Schiff im Hafen von Puerto Chacabuco ein und wir fanden auch tatsächlich ein Hostel, das uns um diese Zeit noch aufnahm.
Die zwei weiteren Tage verbrachten wir in Coyhaique von wo wir anschliessend mit “Sky” nach Punta Arenas flogen.
Hier im Süden hat es definitiv mehr Touristen und nun müssen auch wir unsere Reiseroute genauer planen, da man Hostals vorreservieren muss. Beat erfuhr dies heute deutlich, hat er doch mindestens 10 Telefone gemacht, bis er ein freies Zimmer in Ushuaia gefunden hat.
Aber neben dem Planen der Weiterreise bleibt immer auch noch Zeit, um Ausflüge zu machen. So ging es heute auf die Insel Magdalena zu den Magellan- Pinguinen. Wir wussten, dass auf dieser Insel viele Pinguine wohnen, aber was wir sahen übertraf unsere Vorstellungen total. Kaum auf der Insel angekommen, musst du aufpassen, keinen Pinguin zu überrennen! Soweit das Auge reicht, siehst du nur Pinguine und diese lassen sich von den paar Touris nicht stören. Die Pinguine wohnen in Erdlöchern, jagen Fische und Krabben im Meer, legen sich gemütlich an die Sonne oder rufen aus voller Kehle (siehe und höre Filmli von Beat). Eine Stunde Pinguine beobachten war da doch etwas knapp, denn diese Tiere sind einfach genial!
Morgen gehts bei uns mit dem Bus weiter nach Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt. Wir hoffen auf gutes Wetter, denn gerne würden wir im Nationalpark “Tierra del Fuego” Tageswanderungen machen.
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Nach einer langen Busfahrt mit muehsamem Ueberqueren des Zolls, sind wir am 24. Dezember in der Suizandina angekommen. Genau puenktlich, um ins Weihnachtsapero einzusteigen. Schon an der Tuer wurden wir mit einem Pisco Sour empfangen und sogleich gings mit feinen Haeppchen und Volleyball spielen weiter. Wir genossen den Abend mit grillieren, gemuetlichem Zusammensein und ganz viel schweizerdeutsch sprechen. An Weihnachten haben wir an diesem Abend kaum gedacht, war es doch unglaublich warm und so anders als sonst an Weihnachten.
Einen Tag spaeter haben wir dann auch noch die Umgebung der Suizandina erkundet. Tom und Eva, die Freunde von Beat, haben hier wirklich tolle Arbeit geleistet. Das Hostel ist genial! Wenn man bedenkt, dass an diesem Ort vor zehn Jahren ein sehr instabiles Haus stand, erkennt man wie viel hier gearbeitet wurde!
Wandern, wandern, wandern stand in den weiteren Tagen auf unserem Programm. Da es jeden Tag tolles Wetter war, erkundeten wir die schoenen Waelder und Lagunen zu Fuss. Die Waelder sind hier ganz anders als in der Schweiz. Die Baeume verfallen hier im Wald und werden nicht ausgeholzt. Auch die umgefallenene Baeume bleiben liegen und vermodern langsam. Um alles herum waechst noch viel Bambus. Dies ergibt eine wunderschoenes Bild und ein Dickicht, das nicht zu durchqueren ist. Und natuerlich geben die vielen Araukarienbaeume dem Wald ein ganz eigenes Bild.
Den Hoehepunkt unserer Wanderungen war aber bisher die Besteigung des Vulkans Lonquimay. Mit Tom und einer Gruppe anderer Touristen erklommen wir diesen Vulkan, oder besser gesagt diesen riesige Kieshaufen aus Lavasteinen. An einigen Stellen war das gehen so muesam, dass man zwei Schritte vorwaerts machte und gleichzeitig wieder einen Schritt zueruck. Das ging recht an die Kraefte, aber wir erreichten wohlbehalten den Vulkan. Die Aussicht mussten wir uns von Tom so erklaeren lassen:” Dort seht ihr den Fuss vom Llaima Vulkan und links daneben waere der Villarica…” Es hatte leider etwas viele Wolken, aber dennoch konnten wir fuer kurze Zeit einen Blick auf die umliegenden Vulkane werfen. Umso muesamer der Aufstieg durch das Geroell war, umso einfacher ging der Abstieg. “Surfen” auf dem Geroell und “skifahren” ueber die restlichen Schneefelder. Das Faegt!!!
Heute erleben wir den ersten Regentag seit dem Beginn unserer Reise. Es ist voellig ungewohnt eine Regenjacke und einen Pulli zu tragen, da es auch merklich kuehler ist. Aber umso mehr profitiert ihr von dem schlechten Tag, da wir ganz gemuetlich im Internet- Cafe sitzen und euch die neusten News zukommen lassen.
Wir wuenschen euch allen einen guten Rutsch ins neuen Jahr! Auch die Hasler koennen dieses Jahr den Sivester etwas mehr als sonst geniessen, oder?
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Nachdem Beat von einem seiner Krawatten- Ärzte das OK zur Weiterreise bekam, machten wir uns sofort aus dem Staub und fuhren mit Turbus durch fantastisches Gebirge nach Argentinien. Unter Anderem sah man kurz den Aconcagua, der höchste Berg ausserhalb Asiens.
Mendoza hiess unser nächstes Ziel. Hier reiht sich ein Weingut an das andere und so kamen auch wir um das Wein- Degustieren auf einem Weingut nicht herum. Nach mehrmaligem nachfragen, umsteigen und Haltestelle wechseln, erklommen auch wir den richtigen Bus, der uns zu “Bike and Wine” brachte. Wir liessen uns mit einem Drahtesel, einer Karte mit eingezeichneter Route und einem Fläschli Mineral ausrüsten und ab gings auf die staubigen Strassen. Mit der Karte fanden wir problemlos das erste Weingut, das uns bei einer Führung näher vorgestellt wurde. Die anschliessende Weindegustation des Museum- Wein genoss auch Beat mit seinen Antibiotika- Medi Kurz darauf schwangen wir uns wieder auf die Bikes und wir fuhren dem zweiten Weingut entgegen. Dort erwartete uns wiederum eine kurze Führung und eine Weindegustation von fünf Weinen. Hier verzichtete Beat auf den Wein und kümmerte sich voll um die Fotosession. Mit einer etwas kurvigen Fahrt fand auch ich den Weg zurück zu “Bike and Wine”. Am Abend in einer gemütlichen Bar hatte Beat dann doch noch Lust auf ein Glas Dessert- Wein. Also bestellte er sich das “Glas” Wein, das umgerechnet etwa 5 Franken kostete. Ganz erstaunt blickte er dann, als sich das “Glas” Wein als ganze Flasche hervorragender Dessert- Wein herausstellte…
Von Mendoza gings für uns weiter nach Malargüe, einer kleinen Stadt südlicher in Argentinien. Malargüe wird langsam als Touristenort bekannt und hat einige schöne Landschaften zu bieten. Eigentlich wollten wir mit wandern die Gegend erkunden. So einfach war dies aber nicht, da alle für uns reizvollen Orte recht weit weg waren und mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zu erreichen waren. So mutierten wir zu richtigen “Tour- Touristen” und besuchten wie fast alle anderen Reisenden mit einer Agentur verschiedene Orte. Die Caberna de Bruja (Höhle der Hexen) hat uns sehr gut gefallen. Die Tour- Führerin machte uns auf viele Details aufmerksam und das schlüpfen durch Löcher und das erklimmen von Leitern machte uns Spass. Eine zweite Tour führte uns nach Las Leñas (Skigebiet) und zu der Laguna Niña. Dabei erkannten wir, dass wir doch ganz akzeptable Touristen sind. Da die Touren in spanisch angeboten wurden, sagten wir uns, dass wir so viel wie möglich zu verstehen versuchen, ansonsten aber die Landschaft geniessen. Naja und das können nun eben nicht alle Touristen … So musste ein ganzer Bus voll reisefreudiger Personen ca eine Stunde warten, da drei junge Israelis darauf bestanden, einen Englisch sprechenden Führer gebucht zu haben. Die Diskussionen gingen hin und her, bis sich dann die drei entschieden die Tour nicht zu machen… Die Tour war aber gut und alle machten sich immer wieder über die “jovens” lustig und tranken gemütlich Mate- Tee.
Noch am gleichen Abend wie die Las Leñas- Tour reisten wir weiter nach Neuquen. Das transportieren der grossen Rucksäcke geht hier ganz gut, da man für das Gepäck im Gepäckraum ein Ticket kriegt. Am Ende der Reise kriegst du dein Gepäck nur gegen Abgabe des Tickets wieder. Das Ein- und Ausladen des Gepäcks geht auch meistens schnell, wären da nicht drei Touristen aus Israel, die ihr Gepäck im Gepäckraum mit einem übergrossen Veloschloss anketten müssen… ;-(
Neuquen hat uns heute die Welt der Dinosaurier naher gebracht. Nun bin ich vielleicht auch so weit, mit meinen Schülern über Dinosaurier diskutieren zu können: Hier wurde nämlich der grösste Dinosaurier der Welt ausgegraben und 80% der Knochen gefunden. Wie das grosse Tier nun aber heisst, habe ich schon wieder vergessen, jedenfalls war er ein Fleischfresser und sah sehr gefürchig aus. Seine längsten Zähne waren 21 cm lang!!!
Morgen geht’s weiter nach Zapala und dann weiter über die Grenze nach Chile. Wir werden Tom in der Suizandina besuchen und dort vielleicht Weihnachten mit etwas Schweizer- Gefühlen feiern können.
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